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The Cure
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The Cure ist eine britische Pop-/Rock-/Wave-/Gothic-Band, die 1976 im sĂŒdenglischen Crawley als Malice gegrĂŒndet wurde. Nach dem Ausstieg einiger Mitglieder benannte sich die Band 1977 zunĂ€chst in Easy Cure und 1978 schlieĂlich in The Cure um. Seit diesem Zeitpunkt fungiert Robert Smith, der mit seinen toupierten Haaren und seinem geschminkten Gesicht zur Identifikationsfigur der Gruppe wurde, als Bandleader, Komponist und SĂ€nger. Er ist auĂerdem das einzig dauerhafte Mitglied.
Die Band gilt als wegweisend fĂŒr das Genre des Gothic Rock, hat sich aber derartigen Einordnungen immer widersetzt.
Contents
âą Bandgeschichte
âą EinflĂŒsse
âą Diskografie
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Bandgeschichte
GrĂŒndung und frĂŒhe Jahre
1976 grĂŒndete Robert Smith im Alter von 17 Jahren zusammen mit seinen Klassenkameraden Michael Dempsey (Bass), Lol Tolhurst (Schlagzeug) und Porl Thompson (Gitarre) von der St. Wilfrid's Catholic Comprehensive School in Crawley, West Sussex, die Band Malice, bei der er anfĂ€nglich nur Gitarre spielte. Im Jahr 1977 spielte die Band als Easy Cure bei der Plattenfirma Hansa Records vor und erhielt einen Vertrag zur Aufnahme einer Single, die jedoch nie erschien. Im Jahr 1978 trennte sich Porl Thompson aufgrund kĂŒnstlerischer Differenzen von der Band. Die Band benannte sich in The Cure um und unterschrieb einen Vertrag bei dem gerade gegrĂŒndeten Label Fiction Records. Die erste Single, Killing an Arab, erschien im Dezember zunĂ€chst auf dem kleinen Indie-Label Small Wonder und wurde 1979 von Fiction Records neu aufgelegt. Auch wenn sich die Band aufgrund des Titels teils starken Anfeindungen ausgesetzt sah, hat das StĂŒck keinerlei auslĂ€nderfeindlichen Bezug, sondern entstand nach der LektĂŒre von Der Fremde des existenzialistischen Autors Albert Camus. Die Single (B-Seite: 10:15 Saturday Night) wurde von der Musikzeitschrift New Musical Express (NME) zur Single der Woche erhoben und machte den BBC-DJ John Peel auf die Band aufmerksam.cite-ref-biography-4-0[4]
1979 veröffentlichten The Cure ihr erstes Album Three Imaginary Boys, welches stilistisch zwischen dem Punk der 1970er Jahre und dem New Wave der 1980er Jahre steht. Dieses Album erreichte nach der Veröffentlichung Platz 44 der englischen Charts und erntete gute Kritiken in den englischen Musikzeitschriften. Der Melody Maker betitelte seine Kritik mit der Ăberschrift The 80's start here.cite-ref-biography-4-1[4] Die Band selbst war mit dem Album nicht zufrieden, da sie relativ wenig Kontrolle ĂŒber die Zusammenstellung der Lieder und das Artwork hatte. So ist auf dem Album die Coverversion des Jimi-Hendrix-StĂŒcks Foxy Lady zu finden, welches eigentlich nur als Soundcheck aufgenommen wurde. Auf Three Imaginary Boys folgten als Einzelveröffentlichungen die Singles Boys Donât Cry und Jumping Someone Else's Train. AuĂerdem erschien die Single Iâm a Cult Hero des Nebenprojektes Cult Hero mit Frank Bell als SĂ€nger. Boys Donât Cry war in den USA ein kleinerer Hit, sodass Anfang 1980 Fiction Records in den USA das Album Boys Donât Cry herausbrachte, welches eine Wiederveröffentlichung von Three Imaginary Boys mit leicht verĂ€nderter Tracklist und anderem Artwork darstellt. So sind auf dem Album die zuvor erwĂ€hnten Singles zu finden, sowie World War, ein Lied, das Robert Smith spĂ€ter als terrible piece of rubbish bezeichnete. Der Song Object erschien â vielleicht weil âpolitisch unkorrektâ â nicht auf der Tracklist.
FĂŒr das nĂ€chste Album hatte Robert Smith PlĂ€ne, die bei dem Bassisten Dempsey auf WiderstĂ€nde stieĂen, woraufhin dieser zu den Associates wechselte, die beim selben Label und mit The Cure auf Tour waren. DafĂŒr kamen Simon Gallup am Bass sowie Mathieu Hartley am Keyboard als neue Mitglieder in die Band. Anfang 1980 erschien das Album Seventeen Seconds. Es war erfolgreicher als Three Imaginary Boys und erreichte Platz 20 in den englischen Charts. Die Single A Forest stieg bis auf Platz 31 der Single-Charts und wurde spĂ€ter live immer wieder gegenĂŒber der Studioversion ausgedehnt und mit Improvisationen angereichert. Live verwendete SĂ€nger Smith inzwischen Lippenstift, was von nun an zu seinem Markenzeichen wurde. AuĂerdem half Smith bei der Band Siouxsie and the Banshees als Gitarrist aus.cite-ref-biography-4-2[4]
1981 erschien das dritte Album Faith. Der Keyboarder Hartley hatte die Band inzwischen verlassen. Der Tod und der Glauben waren wiederkehrende Themen des Werks, nach Angaben von Smith waren es TodesfĂ€lle in seinem Umkreis, die zur depressiven Grundstimmung des Albums fĂŒhrten. Die Single Primary war ein poppiger, treibender Song ĂŒber Unschuld und das Ălterwerden. Seit dieser Zeit prĂ€gte ein sechssaitiger Fender-Bass (Fender VI, eine um eine Oktave tiefer gestimmte Gitarre) viele StĂŒcke von The Cure. Die Kassettenversion von Faith enthielt auf der B-Seite den 23-minĂŒtigen Instrumental-Soundtrack Carnage Visors, welcher offiziell erst 2005 wiederveröffentlicht wurde.
1982 erschien das Gothic-Album Pornography.cite-ref-doran-1-1[1]cite-ref-amg-2-1[2] Die depressive Stimmung wurde besonders verdeutlicht durch die erste Zeile des ersten Lieds One Hundred Years: âIt doesnât matter if we all dieâ. Adam Sweeting, Journalist der Zeitschrift Melody Maker, umschrieb die Musik von Pornography seinerzeit mit den Worten âItâs downhill all the way into ever-darkening shadows...â.cite-ref-5[5] Der fortdauernde Drogenmissbrauch und das anstrengende Tour-Leben forderten schlieĂlich ihren Tribut: Es kam zum Streit. Simon Gallup schied aus der Band aus und grĂŒndete die Gruppe Cry, aus der spĂ€ter Fools Dance hervorging. 1985 erschien unter diesem Namen eine gleichnamige EP, die sich stilistisch an den frĂŒhen The-Cure-Werken orientiert.
Von 1983 bis 1987 â Die Hinwendung zum Pop
In dieser Zeit Ă€nderte sich der Sound von The Cure: Es erschienen Singles wie Letâs Go to Bed, The Walk und das jazzige The Lovecats, die alle zusammen auf dem Album Japanese Whispers veröffentlicht wurden. Diese Kompilation verkaufte sich ĂŒberaus gut, alleine in GroĂbritannien ĂŒber 60.000 mal.cite-ref-6[6] Mit Platz 181 der Billboardcharts konnten The Cure damit auch einen ersten Achtungserfolg in den USA erzielen. Smith wollte diese Singles ursprĂŒnglich nicht unter dem Namen The Cure veröffentlichen, da er der Meinung war, dass sie eigentlich nichts mit The Cure zu tun hĂ€tten: âes sind einfach nur Singles und kein Albumâ. Mit dem Video zu Letâs Go to Bed beginnt die langjĂ€hrige Zusammenarbeit der Band mit dem Regisseur Tim Pope. WĂ€hrend Smith sich seinem Projekt The Glove und Siouxsie and the Banshees widmete, produzierte das einzige neben ihm verbliebene The-Cure-Mitglied Lol Tolhurst die ersten beiden Singles und das DebĂŒtalbum der englischen Band And Also the Trees.cite-ref-biography-4-3[4]
1984 folgte das Album The Top (Robert Smith: Gesang und Instrumente; Laurence Tolhurst: weitere Instrumente; Andy Anderson: Schlagzeug und Perkussion; Porl Thompson: Saxophon (auf Give Me It)). Phil Thornally spielte nicht, wie manchmal behauptet wird, den Bass auf The Top; er war wĂ€hrend der Aufnahmen zu diesem Album als Toningenieur bei der Gruppe Duran Duran beschĂ€ftigt. The Top experimentierte mit einer Reihe von Stilmitteln wie arabisch beeinflussten Melodien, psychedelischen KlĂ€ngen und Marsch-Rhythmen. Ebenfalls 1984 erschien das Live-Album The Cure â Live in Concert (mit Phil Thornally am Bass). Wie zuvor bei Faith ist die Kassettenversion erheblich lĂ€nger als die LP oder CD und enthĂ€lt unter dem Titel Curiosity zehn zusĂ€tzliche Demo- und Live-Aufnahmen, die erst nur hier veröffentlicht wurden und 2005 teilweise auf den so genannten Deluxe-Editions von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith und Pornography erschienen.
Wiederum Ă€nderte sich die Besetzung â heraus kam die Konstellation Smith, Porl Thompson (Gitarre), Gallup (wieder zurĂŒck am Bass), Boris Williams (Schlagzeug, vormals Mungo Jerry) und Tolhurst (Keyboards). 1985 veröffentlichten The Cure das Album The Head on the Door, von dem die Singles Inbetween Days und Close to Me ausgekoppelt wurden. Im Anschluss an diese recht erfolgreichen Veröffentlichungen ging die Band mit der Beach Party Tour auch wieder auf Konzertreise durch Nordamerika und Europa. Den Abschluss bildete dabei im August 1986 ein Konzert im Theater von Orange in SĂŒdfrankreich. Der Film wurde im folgenden Jahr unter dem Namen âThe Cure In Orangeâ als Konzertfilm veröffentlicht.cite-ref-7[7]
Das darauf erschienene Album Standing on a Beach (CD-Titel: Staring at the Sea) beinhaltet alle bis dahin erschienenen Singles. Die um zwölf StĂŒcke erweiterte Kassettenversion (The Unavailable B-Sides) enthĂ€lt dieses Mal alle zugehörigen B-Seiten. Als zugehörige Singles wurden 1986 eine neu abgemischte Version von Boys Donât Cry und zum zweiten Mal Charlotte Sometimes sowie Letâs Go to Bed veröffentlicht. Unter dem Namen Staring at the Sea erschien auch eine Video-Compilation der von 1978 bis 1986 erschienenen Singles. Diese erste wirkliche Best-Of-Veröffentlichung war international erfolgreich. So erreichte das Album Platz 48 der US-Charts und verkaufte sich in den USA bis heute ĂŒber 2.000.000 mal.cite-ref-8[8] Auch in Australien, Frankreich und Deutschland verkauften sich die verschiedenen Ausgaben der Compilation hunderttausendfach.cite-ref-9[9]
1987 stieĂ der Keyboarder Roger OâDonnell zur Band, und The Cure veröffentlichten das Doppel-Album Kiss Me Kiss Me Kiss Me. Es beinhaltet unter anderem den gitarrenlastigen Opener The Kiss (Smith: âEiner der schrecklichen Songs, die ich fĂŒr Pornography immer gesucht hatte.â), das balladeske How Beautiful You Are, das saxophon-getriebene Icing Sugar, das funkige Hot Hot Hot!!! und die Pop-Single Just Like Heaven.
Von 1988 bis 1999 â Höhepunkt der Karriere und Konsolidierung
1988 heiratete Smith seine langjÀhrige Freundin Mary Poole.
Im Jahr 1989 kam das Album Disintegration heraus. Das Album erreichte Platz 3 der britischen Album-Charts und stellt eine RĂŒckbesinnung auf die Grundstimmung der frĂŒhen Alben Faith und Pornography dar. Die daraus ausgekoppelten Singles Pictures of You, Lullaby, Lovesong und das treibende Fascination Street erzielten Ă€hnliche Erfolge. Lovesong, eigentlich als Hochzeitsgeschenk an Smiths Frau gedacht, wurde mit Platz 2 in den US-Singlecharts sogar ihr gröĂter Hit in den USA.cite-ref-10[10] SpĂ€ter verlieĂen jedoch sowohl Tolhurst als auch OâDonnell die Band. DafĂŒr kam der langjĂ€hrige Roadie Perry Bamonte ans Keyboard. SpĂ€ter erschien das zunĂ€chst limitierte und fĂŒr karitative Zwecke gedachte Live-Album Entreat, aufgenommen in der Wembley-Arena. Es war auf der The Prayer-Tour zum Album Disintegration entstanden. Mit ausverkauften Stadionkonzerten vor zehntausenden Fans in den USA und Kanada, u. a. mit den Pixies als Vorgruppe, erreichte die Gruppe den bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere. Jedoch soll Smith ernsthaft mit dem Gedanken gespielt haben, nach dieser Tournee nicht wieder live mit seiner Band aufzutreten.cite-ref-11[11]
Ein Jahr spĂ€ter veröffentlichte die Band das Wish-Album. Unter dem Einfluss junger Noise-Bands wie Ride fiel es rockiger aus als Disintegration; das Spektrum reicht vom gitarrenlastigen Opener Open, ĂŒber Pop-Singles wie High und dem aggressiven Cut zur Ballade To Wish Impossible Things. Der Sommerhit Friday Iâm in Love ist bis heute die meistverkaufte Single der Band. The Cure lud die junge Indie-Band Cranes ein, die wĂ€hrend der gesamten Tour als Vorgruppe spielten. Auch in den Folgejahren kam es wiederholt zur Zusammenarbeit beider Gruppen. Die Wish-Tour dokumentieren die Live-Alben Show und Paris, wobei letzteres vor allem eher selten gespielte Songs aus der Ăra vor 1983 enthĂ€lt. Unter dem Titel Show brachte The Cure, Ă€hnlich dem 1986er In Orange, einen Konzertfilm heraus, der zunĂ€chst weltweit durch ausgewĂ€hlte Programmkinos tourte und danach auf Video erschien. Die Aufnahmen waren wĂ€hrend des Auftrittes der Band im Palace of Auburn Hills bei Detroit entstanden, andere Konzerte fĂŒhrten die Gruppe u. a. in das Rose Bowl Stadium von Pasadena.cite-ref-13[13] 1994 wirkte die Band unter anderem mit dem StĂŒck Burn auf dem Soundtrack zu der Comic-Verfilmung The Crow â Die KrĂ€he mit.
Danach wurde es eine Weile ruhiger um die Band. Williams und Thompson gingen und hinterlieĂen eine LĂŒcke. Thompson spielte zunĂ€chst als Gitarrist bei Page & Plant. FĂŒr Thompson wechselte Bamonte an die Gitarren, Roger OâDonnell kehrte an die Keyboards zurĂŒck und ein neuer Schlagzeuger wurde per Anzeige gesucht.
Dies ist auf dem nĂ€chsten Album Wild Mood Swings zu verfolgen: die verschiedenen Songs wurden mit verschiedenen Drummern eingespielt. SchlieĂlich entschied sich die Band fĂŒr den jungen Jason Cooper. Erstmals setzte The Cure bei verschiedenen Liedern echte Streicher ein, was einigen StĂŒcken einen fĂŒr sie eher untypischen Sound ergab. Die Auswahl der ersten Single The 13th, einem StĂŒck mit Salsa-Elementen, wurde gemeinhin und zum Teil von Robert Smith selbst als unglĂŒcklich angesehen.
1997 erschien die Compilation Galore auf der alle Singles von 1987 bis 1997 enthalten sind. Der einzig neue Track darauf ist das an Never Enough erinnernde Wrong Number. AuĂerdem wurde das Video Galore â The Videos veröffentlicht, auf dem alle Clips zu den Singles zu sehen sind. FĂŒr das Tributalbum For the Masses coverte die Band 1998 auĂerdem den Song World in My Eyes von Depeche Mode.cite-ref-14[14]
2000â2009 â Ein neuer Start
Im Jahr 2000 veröffentlichte die Band ein neues Studioalbum namens Bloodflowers, auf dem es mehr akustische Gitarren zu hören gab. Zu diesem Album wurden erstmals weder Singles ausgekoppelt noch Video-Clips produziert.
Ende 2001 beendeten The Cure mit der Veröffentlichung von Greatest Hits den Plattenvertrag mit Fiction/Polydor. Die Platte stellte nach Aussagen Smiths einen Kompromiss dar, da die Plattenfirma frĂŒher oder spĂ€ter auch ohne EinverstĂ€ndnis der Band eine Zusammenstellung ihrer gröĂten Hits herausgebracht hĂ€tte. Da die Band noch unter Vertrag stand, hatte sie auf diese Weise wenigstens Mitspracherechte. So finanzierte sie die Bonus-CD, die Akustikversionen der Hits enthĂ€lt, selbst, um den Fans einen Mehrwert zu bieten.
Im November 2002 gab The Cure drei Trilogy-Konzerte â eines in BrĂŒssel und zwei in Berlin. An allen drei Abenden spielte die Band die Alben Pornography (1982), Disintegration (1989) und Bloodflowers (2000) in voller LĂ€nge und chronologischer Reihenfolge durch, jeweils unterbrochen von 20-minĂŒtigen Pausen. Die Band benutzte dabei zumeist die Instrumente, die zum Einspielen der Originalaufnahmen genutzt wurden. Am letzten Trilogy-Abend in Berlin verlieĂ die Band erst nach viereinhalb Stunden die BĂŒhne. Dieser Auftritt ist auf der im Juni 2003 erschienenen Doppel-DVD Trilogy dokumentiert, die einen Zusammenschnitt der Berlin-Konzerte enthĂ€lt.
Zur gleichen Zeit unterschrieb The Cure einen Vertrag bei I AM Recordings / Geffen Recordscite-ref-officialbio-15-0[15], dem Label des Produzenten Ross Robinson, der als Entdecker und Förderer von Bands wie Korn und Limp Bizkit gilt. Dass vor allem junge Bands wie Interpol oder Mogwai in Interviews immer wieder The Cure als groĂen Einfluss bezeichnen, fĂŒhrte gegen Ende des Jahres zu einem regelrechten Hype um die Band, wohl auch ein Grund, dass Robert Smith im Oktober den Inspirational Award der britischen Musikzeitschrift Q entgegennehmen durfte. Zwischendurch nahm er an verschiedenen Nebenprojekten teil, etwa dem Dance-Remake des Cure-Klassikers A Forest von Blank & Jones.
Anfang 2004 begannen die Aufnahmen fĂŒr das zwölfte Studioalbum in London, das ebenfalls von Ross Robinson produziert wurde. The Cure, erschienen im April 2004, wurde trotz aller Voraussagen von Smith ein âklassischesâ Cure-Album mit der typischen Mischung aus Rocksongs und eher poppigem Material, wie den beiden Singleauskopplungen The End of the World und Taking Off. Aus dem Liedcite-ref-16[16] Taking Off entwickelte sich das Liedcite-ref-17[17] The Dragon Hunters Song, welcher in der Zeichentrickserie Dragon Hunters â Die DrachenjĂ€ger als Vorspannliedcite-ref-18[18] zu hören ist. WĂ€hrend der darauffolgenden Festivaltournee spielte The Cure auf den gröĂten Open-Airs Europas und starteten danach ihr eigenes Festival in den USA namens Curiosa. Zur Besetzung gehörten unter anderem Interpol, Muse, Melissa Auf der Maur, Mogwai und Thursday. Die Bands spielten in 25 StĂ€dten abwechselnd auf zwei BĂŒhnen. Danach gab die Band noch vier Konzerte in Mexiko. Im September 2004 erhielt The Cure von MTV den ICON-Preis, mit dem KĂŒnstler fĂŒr ihren groĂen Einfluss auf die Popkultur gewĂŒrdigt werden. Zur Zeremonie in London spielten unter anderem die Deftones und blink-182 auf.
Ebenfalls 2004 erschien mit Join the dots ein Boxset von vier CDs mit B-Seiten und RaritÀten.cite-ref-officialbio-15-1[15]
Im folgenden Jahr veröffentlichte The Cure dann die ersten der lange angekĂŒndigten Deluxe Editions aller Cure-Alben. Im Januar erschien Three Imaginary Boys, drei Monate spĂ€ter folgten Seventeen Seconds, Faith und Pornography, die allesamt mit einer zweiten CD ausgestattet sind auf der neben Demo-Versionen bekannter Songs auch bisher unveröffentlichte Studio-Outtakes vertreten sind.
Ende Mai 2005 verlieĂen der Keyboarder Roger OâDonnell und der Gitarrist Perry Bamonte die Band. FĂŒr ein paar Festivalauftritte kam wieder Porl Thompson an der Gitarre zum Einsatz. Der erste gemeinsame Auftritt fand beim Live-8-Konzert in Paris/Versailles statt.
Am 16. November 2005 kĂŒndigte Robert Smith auf der offiziellen Homepage an, dass man im Januar 2006 wieder ins Studio gehen werde, um ein neues Album einzuspielen. Porl Thompson entschloss sich nach guten Erfahrungen bei den Festivalauftritten dazu, wieder als vollwertiges Bandmitglied bei The Cure einzusteigen. In der Zwischenzeit veröffentlichte die Band weitere âDeluxe Editionsâ: The Top, The Head on the Door, Kiss Me Kiss Me Kiss Me und Blue Sunshine von The Glove (mit Robert Smith). AuĂerdem erschien die DVD Festival 2005, die aus einem Zusammenschnitt von 30 Liedern der Festival-Tournee 2005 besteht.
Seit Jahren engagiert sich The Cure fĂŒr Amnesty International. Im Dezember 2005 spielten die Bandmitglieder fĂŒr die Amnesty-Kampagne Make Some Noise ein Cover des John-Lennon-Klassikers Love ein.
Am 24. Oktober 2008 erschien das bereits fĂŒr 2005 angekĂŒndigte, bislang letzte Studioalbum der Band mit dem Titel 4:13 Dream.cite-ref-19[19] Zuvor hatte die Band an jedem 13. Tag der Monate Mai bis August des Jahres eine Single veröffentlicht, die jeweils auch eine Non-Album-B-Seite enthielt. Den Anfang machte am 13. Mai The Only One mit der B-Seite NY Trip. Weiter ging es am 13. Juni mit Freak Show, B-Seite All Kinds of Stuff, am 13. Juli mit Sleep When Iâm Dead, B-Seite Down Under sowie The Perfect Boy mit der B-Seite Without You am 13. August. Am 13. September folgte eine Remix-EP der vier Singles.
Obwohl alte Alben weiterhin als âRemastered Editionâ erscheinen, wie beispielsweise Disintegration am 28. Mai 2010, war die Band seinerzeit (2011) ohne Plattenvertrag.
Ab 2010 â On Tour
Im Jahr 2011 gab die Band unter dem Titel Reflections zwei Konzerte im Sydney Opera House (31. Mai und 1. Juni 2011), ein Konzert am 15. November 2011 in Londoncite-ref-20[20] sowie je drei Konzerten in Los Angeles (21.â23. November 2011) und New York (25.â27. November 2011). Dem Trilogy-Konzept 2002 in Berlin folgend, nahm die Band diese zwei Konzerte zum Anlass, ihre ersten drei Alben Three Imaginary Boys (1979), Seventeen Seconds (1980) und Faith (1981) inklusive weiterer drei Zugabeblöcke live zu prĂ€sentieren und fĂŒr eine spĂ€tere DVD-Veröffentlichung aufzunehmen. FĂŒr diese beiden Auftritte kamen zu der aktuellen Stammbesetzung Robert Smith, Simon Gallup und Jason Cooper auch die beiden ehemaligen Cure-Mitglieder Lol Tolhurst und Roger OâDonnell zurĂŒck auf die BĂŒhne. Der erste Teil des Abends wurde als Trio bestritten, der zweite Teil als Quartett und der dritte Teil sowie die Zugaben als Quintett.
Am 10. September spielte The Cure auf dem âBestival 2011â in der Besetzung Robert Smith, Simon Gallup, Jason Cooper und Roger OâDonnellcite-ref-21[21]. Anfang Dezember wurde ein Konzertmitschnitt als Doppel-CD veröffentlicht (âBestival Live 2011â), der erste vollstĂ€ndige Live-Mitschnitt seit âIn Orangeâ (1988). Am gleichen Tag teilte Roger OâDonnell mit, dass er wieder offizielles Bandmitglied sei.cite-ref-22[22] Da der zweite Gitarrist Porl Thompson bei dem Auftritt sowie bei den Reflections-Konzerten nicht dabei war, nahm die Fangemeinde an, dass er nicht mehr Teil der Band ist, obwohl dies nicht offiziell bekannt gegeben wurde. Am 1. Mai 2012 wurde auf der Fan-Seite âChain Of Flowersâ ein Kommentar von Thompson veröffentlicht, das den erneuten Ausstieg von ihm bestĂ€tigt.cite-ref-23[23]
Im Jahr 2012 spielten The Cure Konzerte auf 19 europĂ€ischen Festivals.cite-ref-24[24] Als zweiten Gitarristen heuerten sie Reeves Gabrels an.cite-ref-25[25]cite-ref-26[26] Reeves Gabrels war frĂŒher Mitglied von David Bowies Band Tin Machine und arbeitete Ende der 1990er Jahre mit The Cure (bei Wrong Number) und insbesondere Robert Smith zusammen (Nebenprojekt Cogasm, gegenseitige Mitwirkung an einzelnen Songs).
Im April 2013 tourten The Cure durch Lateinamerika.cite-ref-27[27] Der Höhepunkt war das Konzert in Mexiko am 21. April 2013, bei dem die Band kurz nach einem Erdbeben vor 57.304 Besucherncite-ref-28[28] vier Stunden lang spielte.cite-ref-29[29] Auf den insgesamt acht Stationen gab es fast 150.000 Besucher.cite-ref-30[30]
Darauf folgten fĂŒnf Konzerte, ĂŒberwiegend im pazifischen Raum (Korea, Japan, Hawaii) und beim Lollapalooza-Festival, die die Band als die Great Circle Tour 2013 bezeichnete.cite-ref-31[31]
Im Jahr 2016 tourten The Cure in Nordamerika, Australien und Europa. In Deutschland fanden Konzerte in Hamburg, Berlin, Leipzig, MĂŒnchen, Köln, Stuttgart und Frankfurt am Main statt. Die Vorgruppe waren The Twilight Sad aus Schottland.cite-ref-32[32]
SĂ€nger Robert Smith verkĂŒndete Anfang 2018, dass er ein Studio angemietet habe. Hier solle eine neue The-Cure-Platte aufgenommen werdencite-ref-33[33]. Er wurde Kurator fĂŒr das Meltdown Festival, auf dem The Cure ebenfalls auftraten. Im Londoner Hyde Park feierte die Band im selben Jahr am 7. Juli ihr vierzigjĂ€hriges Bestehen.cite-ref-34[34] Das Konzert wurde unter Regie von Tim Pope gefilmt und spĂ€ter als Konzertfilm in Kinos aufgefĂŒhrt.
Der ehemalige Schlagzeuger Andy Anderson erlag am 26. Februar 2019 im Alter von 68 Jahren einem Krebsleiden.cite-ref-35[35]
Im MĂ€rz 2019 wurden The Cure in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Neben der aktuellen Bandbesetzung sind auch Perry Bamonte, Michael Dempsey, Porl Thompson, Lol Tolhurst und Boris Williams dabei.cite-ref-36[36] Die Laudatio wurde von Trent Reznor gehalten.
Zum 30. Geburtstag des Albums Disintegration spielten The Cure an vier Abenden im Sydney Opera House das Album in voller LĂ€nge sowie aller B-Seiten und bisher nur als Demos existierenden Songs der damaligen Aufnahme-Session.cite-ref-37[37] Im Laufe des Jahres absolvierte die Band 30 Festival-Auftritte.cite-ref-38[38] The Cure veröffentlichten ein Blu-Ray/DVD/CD-Boxset 40 Live: CURĂTION-25 + Anniversary mit den Konzert vom Meltdown-Festival und dem Konzert im Hyde Park.cite-ref-39[39]
2024 â Erstes Album seit 16 Jahren
Am 26. September 2024 wurde bekannt, dass The Cure am 1. November desselben Jahres ihr erstes neues Album seit 4:13 veröffentlichen werden. Das Album trĂ€gt den Titel Songs Of A Lost World und beinhaltet unter anderem StĂŒcke wie Alone, welche bereits auf den vorherigen Shows Of A Lost World-Tour live aufgefĂŒhrt wurden. Jenes StĂŒck wurde auch direkt am Tag der AnkĂŒndigung auf Youtube als Lyric-Video veröffentlicht.cite-ref-46[46] Jens Balzer lobte es in der Zeit als âerstes gutes Album seit 35 Jahren, seit Disintegrationâ.cite-ref-47[47] Mit Songs Of A Lost World erreichte The Cure erstmals Platz 1 der deutschen und Schweizer Charts.cite-ref-48[48]
EinflĂŒsse
Als EinflĂŒsse gab die Band The Beatles,cite-ref-black-celebration-49-0[49] Jimi Hendrix,cite-ref-50[50] David Bowie,cite-ref-bad-51-0[51] Nick Drake,cite-ref-52[52] the Buzzcocks,cite-ref-53[53] Siouxsie and the Banshees,cite-ref-54[54] und Joy Divisioncite-ref-55[55] an; Robert Smith nannte auch Elvis Costellocite-ref-guitar-56-0[56] und Neil Youngcite-ref-57[57] als persönliche EinflĂŒsse.
Diskografie
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Hauptartikel
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The Cure/Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1979 | Three Imaginary Boys Fiction Records ( Polydor ) | â | â | â | UK 44 Silber (3 Wo.) UK | â | Erstveröffentlichung: 8. Mai 1979 |
| 1980 | Seventeen Seconds Fiction Records (Polydor) | â | â | â | UK 20 Silber (11 Wo.) UK | US 186 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 18. April 1980 Charteinstieg US: 2020 |
| 1981 | Faith Fiction Records (APB Music) | â | â | â | UK 14 Silber (8 Wo.) UK | US 196 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 14. April 1981 Charteinstieg US: 2021, die Kassettenversion enthĂ€lt zusĂ€tzlich den Soundtrack Carnage Visors |
| 1982 | Pornography Fiction Records (APB Music) | â | â | â | UK 8 Silber (9 Wo.) UK | US 133 (1 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 3. Mai 1982 Charteinstieg US: 2022 |
| 1984 | The Top Fiction Records (APB Music) | DE 44 (5 Wo.) DE | â | â | UK 10 Silber (10 Wo.) UK | US 180 (4 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 30. April 1984 |
| 1985 | The Head on the Door Fiction Records (APB Music) | DE 15 (21 Wo.) DE | â | CH 14 (7 Wo.) CH | UK 7 Gold (13 Wo.) UK | US 59 Gold (49 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 26. August 1985 |
| 1987 | Kiss Me Kiss Me Kiss Me Fiction Records (APB Music) | DE 4 (22 Wo.) DE | AT 4 (16 Wo.) AT | CH 3 (17 Wo.) CH | UK 6 Gold (15 Wo.) UK | US 35 Platin (52 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 25. Mai 1987 |
| 1989 | Disintegration Fiction Records (Polydor) | DE 2 Gold (35 Wo.) DE | AT 5 (20 Wo.) AT | CH 4 Gold (16 Wo.) CH | UK 3 Gold (27 Wo.) UK | US 12 Ă2 Doppelplatin (55 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 2. Mai 1989 |
| 1992 | Wish Fiction Records (Polydor) | DE 4 a (31 Wo.) DE | AT 14 (18 Wo.) AT | CH 5 a Gold (13 Wo.) CH | UK 1 Gold (14 b Wo.) UK | US 2 Platin (26 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 17. April 1992 |
| 1996 | Wild Mood Swings Fiction Records (Polydor) | DE 17 (14 Wo.) DE | AT 12 (12 Wo.) AT | CH 9 (8 Wo.) CH | UK 9 (8 Wo.) UK | US 12 Gold (14 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 6. Mai 1996 |
| 2000 | Bloodflowers Fiction Records ( UMG ) | DE 5 (11 Wo.) DE | AT 22 (7 Wo.) AT | CH 3 Gold (9 Wo.) CH | UK 14 (3 Wo.) UK | US 16 (9 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 14. Februar 2000 |
| 2004 | The Cure Geffen Records (UMG) | DE 3 (9 Wo.) DE | AT 12 (8 Wo.) AT | CH 5 (10 Wo.) CH | UK 8 Silber (6 Wo.) UK | US 7 (11 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 28. Juni 2004 |
| 2008 | 4:13 Dream Geffen Records (UMG) | DE 21 (4 Wo.) DE | AT 28 (2 Wo.) AT | CH 15 (4 Wo.) CH | UK 33 (2 Wo.) UK | US 16 (4 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2008 |
| 2024 | Songs of a Lost World Capitol Records (UMG) | DE 1 (17 Wo.) DE | AT 1 (12 Wo.) AT | CH 1 (16 Wo.) CH | UK 1 Gold (10 Wo.) UK | US 4 (2 Wo.) US | Erstveröffentlichung: 1. November 2024 |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar
Wish
erreichte im Dezember 2022 in der 30th Anniversary Edition seine Höchstplatzierungen in den deutschen und Schweizer Charts. Zum Veröffentlichungszeitpunkt konnte es sich auf Platz sechs bzw. Platz acht platzieren.
Durch die 30th Anniversary Edition kam 2022 in UK eine Woche auf Platz 9 hinzu.
Literatur
âą Jo-Ann Greene: The Cure. Bobcat Books, London 1986, ISBN 0-7119-0805-2.
âą Im Labyrinth des Robert Smith. Hannes Gertner Verlag, MĂŒnchen 1986, ISBN 3-925632-01-8.
âą Lydie Barbarian, Steve Sutherland, Robert Smith: The Cure â Ten Imaginary Years. Zomba Books, 1988.
âą The Cure â Songwords 1978â1989. Omnibus Press, 1989.
âą Philippe Raymond, Jean-Francois Moreau: The Cure â Discographie illustrĂ©e. Voodoo Smile, 1991.
âą Dave Thompson, Jo-Ann Greene: The Cure â A Visual Documentary. Omnibus Press, 1993.
âą Daren Butler: The Cure On Record. Omnibus Press, 1995.
âą Dave Bowler, Bryan Dray: The Cure â Faith. Pan Books, 1995.
âą Dave Thompson: The Cure â The Making of Disintegration. Collectors Guide Publishing, 1997.
âą Massimiliano Nuzzolo: The latest album of the Cure. (L'ultimo disco dei Cure) Sironi, 2004.
âą David Fargier, Markus Lesweng: Nach dem Regen â The Cure. Hannibal, 2006.
⹠Jean-Christophe Bétrisey, David Fargier, One Hundred Songs The Dark Side Of The Mood, éditions Tricorne, 2007.
âą Jeff Apter: Never Enough â Die Story von The Cure. Bosworth Music 2006, ISBN 3-86543-214-X.
âą Kai Reinbold / Thomas Abresche / Daniel Piehler (Red.): The Cure. Chronik. Thomas Vogel Media / Sonic Seducer, Oberhausen 2017, ISBN 978-3-95897-082-3.
⹠Ian Gittings: The Cure. Dunkelbunte Jahre. Hannibal, Höfen 2021, ISBN 978-3-85445-701-5.
Weblinks
Commons
: The Cure
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Offizielle Website (englisch).
âą The Cure bei AllMusic (englisch)
âą The Cure bei laut.de
âą The Cure bei MusicBrainz (englisch)
âą The Cure bei Discogs
âą www.cure-concerts.de â Konzertdaten, Setlisten, TV und FM Auftritte (englisch).
âą Chain of Flowers â Blog mit Neuigkeiten und GerĂŒchten rund um die Band (englisch).
âą The Cure. Rolling-Stone-Rezensionsarchiv.
Einzelnachweise
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cite-note-amg-22. Stewart Mason: Pornography Review. In: allmusic.com. Abgerufen am 1. Februar 2012 (englisch). âone of the key goth rock albums of the â80sâ
cite-note-tele-31. Bernadette McNulty: The Cure: Godfather of goth relishes his power. In: The Telegraph. 24. MĂ€rz 2008, abgerufen am 5. Februar 2012 (englisch).
cite-note-biography-44. â L. Barbarian, Steve Sutherland, Robert Smith: Ten Imaginary Years. Zomba Books, 1988, ISBN 0-946391-87-4 (englisch).
cite-note-55. â Adam Sweeting: Blue Movies â Rezension zum Album âPornographyâ von der britischen Band The Cure. Melody Maker. S. 2, Mai 1982.
cite-note-66. â Eintrag zu Japanese Whispers. BPI.
cite-note-77. â LegendĂ€rer Konzertfilm: âThe Cure In Orangeâ wird 30. Website des Rolling Stone.
cite-note-88. â Eintrag zu Standing on a Beach. RIAA.
cite-note-99. â Eintrag zu Standing on a Beach. ARIA.
cite-note-1010. â Oliver Götz: The Dark Side of the Mood. In: Musikexpress. Mai 2019, S. 34.
cite-note-1111. â From the Archive: The Cure's 1989 Cover Story. hotpress.com
cite-note-1212. â Hans-Erdmann Gringer: The Cure ĂŒberzeugte Fans mit emotionsgeladenen KlĂ€ngen. In: Mitteldeutsche Zeitung. 6. August 1990.
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cite-note-1414. â Eintrag zu For the Masses. Discogs.com
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cite-note-3737. â Videos und Setlist: The Cure starten âDisintegrationâ-JubilĂ€umskonzerte mit sechs B-Seiten. In: musikexpress. 27. Mai 2019, abgerufen am 14. MĂ€rz 2020.
cite-note-3838. â The Cure concerts in 2019. In: setlist.fm. Abgerufen am 14. MĂ€rz 2020 (englisch).
cite-note-3939. â Auch The Cure feiern die 40 â mit zwei Livemitschnitten aus 2018. In: Musikheadquarter â Internet Magazin. Abgerufen am 14. MĂ€rz 2020.
cite-note-4040. â The Cure Bassist Simon Gallup steigt aus Band aus. In: Stern.de. Abgerufen am 16. August 2021.
cite-note-4141. â âIch habe einfach genug vom Verratâ: Bassist Simon Gallup verlĂ€sst The Cure. blick.de, 16. August 2021.
cite-note-4242. â Simon Gallup: Ausstieg nach vier Jahrzehnten! âThe Cureâ-Bassist macht Schluss. (Memento des Originals vom 21. August 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.news.de news.de, 18. August 2021.
cite-note-4343. â Mathias Walter: Simon Gallup verlĂ€sst The Cure: âGenug vom Verratâ. bonedo.de, 19. August 2021.
cite-note-4444. â Das Ende einer âstarken Freundschaftâ? Verrat bei The Cure? Bassist Simon Gallup verlĂ€sst die Band. Stuttgarter Nachrichten, 20. August 2021.
cite-note-4545. â The Cure: Bassist Simon Gallup wieder am Start. In: rollingstone.de. Abgerufen am 17. Oktober 2021.
cite-note-4646. â The Cure kĂŒndigen ihr erstes neues Album seit 16 Jahren an! In: universal-music.de. Abgerufen am 15. Oktober 2024.
cite-note-4848. â Cure haben's geschafft: âSongs of a Lost Worldâ ist ihre erste Nummer 1 in den deutschen Charts. In: rollingstone.de. 8. November 2024, abgerufen am 12. November 2024.
cite-note-black-celebration-4949. â Black Celebration [The Cure â Robert Smith interview]. In: CMJ New Music Report. 27. Dezember 1999 (englisch). âI was influenced by early Beatles â the sense of a three-minute guitar-pop songâ
cite-note-5050. â Fallout Favourites [Robert Smith's favourite albums]. In: Flexipop. April 1982 (englisch). âJimi Hendrix Axis: Bold as Love / Are You Experiencedâ
cite-note-bad-5151. â Robert Smith: Robert Smith on David Bowieâs The Rise And Fall Of Ziggy Stardust. In: Uncut. September 2005 (englisch). âit was the first album I actually went out and bought [âŠ] I could never escape its influenceâ
cite-note-5252. â James Oldham: Bad Medicine. In: Uncut. Band 33, Februar 2000, S. 37â43 (englisch). âI was listening to Bowieâs Low, Nick Drakeâs Five Leaves Left, Jimi Hendrixâs Isle of Wight, Van Morrison's Astral Weeks. I wanted the Cure to become some weird hybrid of the fourâ
cite-note-5353. â James Oldman: Bad Medicine. In: Uncut. Februar 2000. âThe two groups that I aspired to be like were [Siouxsie and] the Banshees and the Buzzcocks. I really liked the Buzzcocksâ melodies, while the great thing about the Banshees was that they had this great wall of noise, which I'd never heard before. My ambition was to marry the two.â
cite-note-5454. â James Oldham: Siamese Twins â The Cure and the Banshees. In: Uncut. August 2004 (englisch). âWhen we went on tour with Siouxsie and the Banshees at the end of 1979. They were a massive influence on me. [âŠ] They were the group who led me towards doing Pornography. They drew something out of meâ
cite-note-5555. â The Cure âLove Will Tear us Apartâ (Joy Division cover). In: youtube. 2000, abgerufen am 2. Juni 2021.
cite-note-guitar-5656. â The Gothfather [Robert Smith interview]. In: Guitar World. Juni 1996 (englisch). âElvis Costello was a cut above the whole lot of them. The way he used words and the way the songs were put together was so incredibly simple, and yet when I was trying to do that, I found it really difficult. It gave me something to aspire toâ
cite-note-5757. â Joe Gore: Confessions Of A Pop Mastermind. In: Guitar Player. September 1992 (englisch). âPeople like Neil Young [âŠ] kept it and never lost it. [âŠ] The guitar sounds on the live version of âHey Hey, My Myâ on Rust Never Sleeps are the best anywhere.â